Unternehmensvorstellung: Ergotherapie Timmer
| Ergotherapie Timmer | |
| Matthias Timmer | |
| Adresse: | Bölschestraße 27 12587 Berlin |
| Telefon: | 0 30/82 07 20 03 |
| E-Mail: | boelsche@ergotherapie-koepenick.de |
| Website: | www.ergotherapie-koepenick.de |

Bindungen neu erleben

Stand: Oktober 2026
Die Bölschestraße ist für ihre große Vielfalt bekannt, in der sich Familien wohlfühlen. Jetzt gibt es mit der „Ergotherapie Timmer“ einen neuen Zuwachs.
Seit über 25 Jahren betreibt Matthias Timmer ergotherapeutische Praxen in Köpenick sowie Fredersdorf-Vogelsdorf und freut sich, nun einen weiteren Standort in Friedrichshagen eröffnet zu haben.
Familien im Fokus
Ein besonderer Schwerpunkt der neuen Praxis liegt auf der Behandlung von Säuglingen und Kleinkindern nach dem „IntraActPlus-Konzept“. Dabei stehen die Bindung und Beziehung zwischen Eltern und Kind sowie ein genauer Blick auf die individuellen Bedürfnisse der Familie im Mittelpunkt. Gerade bei Regulationsstörungen, beispielsweise häufigem oder anhaltendem Schreien sowie bei Schlaf- und Fütterstörungen, oder bei ADHS und Autismus kann eine gezielte ergotherapeutische Begleitung Eltern und Kinder unterstützen.
Mithilfe von Beobachtungen und gemeinsamen Videoanalysen werden alltägliche Situationen betrachtet. So können Eltern die Signale und Reaktionen ihres Kindes besser verstehen und neue Handlungsmöglichkeiten für den Alltag entwickeln.
Ebenso Kinder und Jugendliche sowie ihre Eltern werden hier mit dem „IntraActPlus-Konzept“ begleitet. Im Fokus stehen unter anderem Schwierigkeiten bei der Selbstregulation, Verhaltensauffälligkeiten sowie Herausforderungen innerhalb der Eltern-Kind-Beziehung. Ziel ist es dabei, die Bindung zu stärken und gemeinsam konkrete Veränderungen zu bewirken.
Für alle da
Zum weiteren ergotherapeutischen Behandlungsspektrum der Praxis gehören unter anderem Handtherapie, Hirnleistungstraining sowie die Behandlung von Menschen mit neurologischen Erkrankungen. „Wir schauen nicht nur auf ein einzelnes Problem, sondern immer auf den Menschen und sein Umfeld. Wir hören zu und erstellen gemeinsam ein individuelles Konzept. Entscheidend ist für uns, dass der Therapieerfolg für die Familien spürbar wird und sich im Alltag zeigt“, beschreibt Matthias Timmer.
„Die Behandlung erfolgt auf Rezept. Die Kosten werden bei entsprechender Verordnung in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen“, informiert der Ergotherapeut.